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Unsere Kinder sind kleine Wunder

 

…. das gilt ganz besonders auch für die Kinder, um die gerade sehr viel diskutiert wird. Die sog. hyperaktiven Kinder, ADS, ADHS, Zapelfilippe, für die man benüht ist, das beste zu tun.

Für mich sind das genauso  wunderbare „Wunder“ wie jedes andere normale Kind das so herrlich einfach in der Spur läuft.

 

So wie ein Neugeborenes die Welt betritt, so völlig frei und unvoreingenommen. Voller Freude und Neugier auf die Welt. Ausgestattet mit allem, was diese kleine Wunder braucht um seine Bestimmung, sein Leben und seine Aufgabe zu erfüllen.

Das hat jetzt gar nichts mit Religion zu tun, nein, dass ist einfach meine persönliche Überzeugung. Ich betrachte jedes Kind mit seiner Persönlichkeit,
daran ist nichts falsch, je mehr ein Kind sich selber leben kann, desto stärker wir es auch im leben sein. Denn wir als Eltern, oder Gemeinde oder sonstige Einrichtungen können so ein kleines Wunder nur begleiten, ein wenig lenken und unterstützen, aber niemals seinen Weg vor-schreiben. Vieles, was damals in der Erziehung vernünftig erschien, hat heute keinen Bestand mehr.
Es ist darum eine ebenso schöne wie verantwortungsvolle Aufgabe, ein Kind zu begleiten, ( ich mag das Wort erziehen nicht besonders), da es etwas mit den Vorstellungen der Anderen zu tun hat. Ebenso von Gesellschaftsnormen geprägt wird.

Ich zeige Ihnen mal an einem Beispiel, was ich meine:

wenn in den 60 ger Jahren ein Kind geboren wurde, damals gab es noch die Hausgeburt, hatte die Hebamme voller Überzeugung der jungen Mutter empfohlen, das Neugeborene 24 Stunden nicht an die Mutterbrust anzulegen, damit das sog. „Kindspech“ ausgeschieden werden kann. Das bedeutete allerdings auch sehr viel Stress für die junge Familie, es war wider der Natur. Das Anlegen an die Mutterbrust erfüllt mehrere Zwecke, es förder die Milchproduktion, beruhigt das Kind, und das Kennen-lernen zwischen Mutter und Kind kann stattfinden. Schliesslich waren sie ja 9 Monate lang eng verbunden. Ich könnte noch mehr anführen von wegen Urvertrauen und so, doch möchte ich einfach anhand dieses Beispiels aufzeigen, wie vergänglich doch Entscheidungen und manche Erkenntnisse sind.

Wichtig ist einfach, dieses klein Bündel Mensch von Anfang an zu lieben, und es später bei seinen kleineren und grösseren Entdeckungsreisen zu unterstützen, so wird es ein starker Mensch.

Das Gleiche gilt natürlich für die  „ADS/ADHS“ Kinder, das wichtigste ist das Entfalten und entwickeln, das Ausprobieren dürfen und einfach mal drauf los arbeiten. Manchmal beneide ich sie um dieses unvoreingenommene Vorgehen, ich hab da so meine Probleme damit.

 

Eine ausgezeichnete Empfehlung, Ihr Kind besser verstehen zu lernen, um daraus einen besseren Umgang ableiten zu können, ist es für Ihr Kind ein Lebensbuch erstellen zu lassen.

 

Erfahren Sie mehr über die Neigungen, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen Ihres Kindes. Entdecken Sie wie einmalig Ihr  Kind ist. Dieses Buch, dass mit ca. 100 Seiten eine sehr umfangreiche Beschreibung der verborgenen Möglichkeiten liefert, hilft Ihnen dabei Ihr Kind besser zu verstehen und noch besser zu unterstützen.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

 

 

Einen wunderschönen Tag wünscht Ihnen herzlichst,

Gabriele Odenthal

 

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Kategorien:Uncategorized
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