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Unsere Kinder sind kleine Wunder

 

…. das gilt ganz besonders auch für die Kinder, um die gerade sehr viel diskutiert wird. Die sog. hyperaktiven Kinder, ADS, ADHS, Zapelfilippe, für die man benüht ist, das beste zu tun.

Für mich sind das genauso  wunderbare „Wunder“ wie jedes andere normale Kind das so herrlich einfach in der Spur läuft.

 

So wie ein Neugeborenes die Welt betritt, so völlig frei und unvoreingenommen. Voller Freude und Neugier auf die Welt. Ausgestattet mit allem, was diese kleine Wunder braucht um seine Bestimmung, sein Leben und seine Aufgabe zu erfüllen.

Das hat jetzt gar nichts mit Religion zu tun, nein, dass ist einfach meine persönliche Überzeugung. Ich betrachte jedes Kind mit seiner Persönlichkeit,
daran ist nichts falsch, je mehr ein Kind sich selber leben kann, desto stärker wir es auch im leben sein. Denn wir als Eltern, oder Gemeinde oder sonstige Einrichtungen können so ein kleines Wunder nur begleiten, ein wenig lenken und unterstützen, aber niemals seinen Weg vor-schreiben. Vieles, was damals in der Erziehung vernünftig erschien, hat heute keinen Bestand mehr.
Es ist darum eine ebenso schöne wie verantwortungsvolle Aufgabe, ein Kind zu begleiten, ( ich mag das Wort erziehen nicht besonders), da es etwas mit den Vorstellungen der Anderen zu tun hat. Ebenso von Gesellschaftsnormen geprägt wird.

Ich zeige Ihnen mal an einem Beispiel, was ich meine:

wenn in den 60 ger Jahren ein Kind geboren wurde, damals gab es noch die Hausgeburt, hatte die Hebamme voller Überzeugung der jungen Mutter empfohlen, das Neugeborene 24 Stunden nicht an die Mutterbrust anzulegen, damit das sog. „Kindspech“ ausgeschieden werden kann. Das bedeutete allerdings auch sehr viel Stress für die junge Familie, es war wider der Natur. Das Anlegen an die Mutterbrust erfüllt mehrere Zwecke, es förder die Milchproduktion, beruhigt das Kind, und das Kennen-lernen zwischen Mutter und Kind kann stattfinden. Schliesslich waren sie ja 9 Monate lang eng verbunden. Ich könnte noch mehr anführen von wegen Urvertrauen und so, doch möchte ich einfach anhand dieses Beispiels aufzeigen, wie vergänglich doch Entscheidungen und manche Erkenntnisse sind.

Wichtig ist einfach, dieses klein Bündel Mensch von Anfang an zu lieben, und es später bei seinen kleineren und grösseren Entdeckungsreisen zu unterstützen, so wird es ein starker Mensch.

Das Gleiche gilt natürlich für die  „ADS/ADHS“ Kinder, das wichtigste ist das Entfalten und entwickeln, das Ausprobieren dürfen und einfach mal drauf los arbeiten. Manchmal beneide ich sie um dieses unvoreingenommene Vorgehen, ich hab da so meine Probleme damit.

 

Eine ausgezeichnete Empfehlung, Ihr Kind besser verstehen zu lernen, um daraus einen besseren Umgang ableiten zu können, ist es für Ihr Kind ein Lebensbuch erstellen zu lassen.

 

Erfahren Sie mehr über die Neigungen, Fähigkeiten, Stärken und Schwächen Ihres Kindes. Entdecken Sie wie einmalig Ihr  Kind ist. Dieses Buch, dass mit ca. 100 Seiten eine sehr umfangreiche Beschreibung der verborgenen Möglichkeiten liefert, hilft Ihnen dabei Ihr Kind besser zu verstehen und noch besser zu unterstützen.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

 

 

Einen wunderschönen Tag wünscht Ihnen herzlichst,

Gabriele Odenthal

 

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Die Kinder der neuen Zeit

Machen Sie sich stark für Ihr Kind!

es ist wichtig, dass Sie ihr Kind lieben so wie es eben ist. Mit all seinem drum und dran.
Sehen Sie ihr Kind als Bereicherung. Denn wenn Sie es richtig machen, lernen Sie sehr viel mit
ihrem Kind. es wird Ihnen auch Freude bereiten. Neue Wege erschliessen, die Sie zuvor nie für
möglich gehalten hätten.

Lernen Sie vor allem, die vielen positiven Seiten Ihres Kindes schätzen und lieben.
Etwa, dass ihr Kind hilfsbereit ist. Ihnen vielleicht gerne beim zubereiten der Speisen hilft.

Schon sehr gut lesen kann und Ihnen gerne seine spannende Geschichte vorliest. Oder wenn es wieder einmal einen Blumenstrauß für Sie gepflückt hat,

den Früstückstisch am Sonntag besonders hübsch dekoriert hat.
Oder ganz einfach aus irgendeiner Ecke des Hauses ruft: Mama ich liebe Dich!

Es sind doch die kleinen Dinge, die das Leben erfreuen. So ist es auch bei Ihrem ADS Kind.

das hilft Ihnen dabei, die Probleme, die es wegen der Schule gibt gemeinsam zu bewältigen.
Es ist sicher wiederholte Male sehr Zeit- und Energieaufwendig, doch wenn Ihr Kind dafür Ergebnisse
erzielt, mit dem es zufrieden sein kann, ist das doch in Ordnung.

Wichtig da bei ist, dass Sie für sich, und gemeinsam mit dem Kind ein Ziel festlegen, für das sich alle Beteiligten begeistern können.

Um das aufzuschreiben, empfehle ich, dass Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind einen schönen Tag machen, möglichst in der Natur und ihm und sich folgende Fragen stellen.

Was möchte ich später einmal werden?

ich möchte ihnen dazu eine kleine Geschichte erzählen:

als meine beiden grossen Jungens noch klein waren, war bei uns beinahe täglich eine Gummistiefel-Bande zu Gast. Ein paar Freunde die gemeinsam im grossen Sandkasten spielen wollten. Eines Tages kam das Thema auf: was wir einmal werden wollen, da waren grosse Pläne wie Feuerwehrmann, Polizist, Prinzessin ja und einer meinte ganz ernsthaft, ich will König werden wenn ich gross bin und sah mich dabei mit grossen ernsten Augen an. Ich lächelte  und meinte: da hast Du dir einen sehr schönen und verantwortungsvollen Beruf ausgewählt. Weiss ich, meinte er, die Welt muss schön sein und die Kinder sollen alle lachen und sie sollen spielen dürfen, so wie hier und ich will gut aufpassen auf alle Menschen.

Es mag sein, dass die Wünsche ihrer Kinder am Anfang noch recht kindlich und voller Abenteuer klingen, aber es gibt durchaus auch schon ernsthafte Vorstellungen im Kindesalter.
Nehmen sie die Vorstellung ihres Kindes ernst und binden es in den Aufgabenplan mit ein.

Ich habe meinen Kindern bedeutungsvolle Titel gegeben wie:

Professor Schnürschuh, den hat mein Grosser schon als kleiner Junge erhalten, mag das dazu beigetragen haben, dass er heute Informatik studiert?

Meine Tochter nenne ich noch heute meine Keltenkönigin. Ich finde das passt so gut, sie ist stark   und mutig
vorausplanend und ungestühm voller Leidenschaft bei allem was sie gerne tut.

Mein Kleiner trägt den Titel: Indianerhäuptling im wachsen begriffen. Nun, das beschreibt ihn ganz gut, er hat ein gutes Herz, ist schlau, neugierig, will viel ausprobieren, ist sehr lebendig, teilt sich gerne mit, übernimmt auch verantwortungsvolle Aufgaben.

Was soll in der Schule besser werden?

möglichst vorne sitzen, weil diese Kinder alle Geräusche mitbekommen, und wenn sie hinten sitzen beispielsweise, den Lehrer vorne nicht mehr verstehen.
neben einem sinnvollen Banknachbarn sitzt, wenn 2 beisammensitzen, wo beide sich recht gerne unterhalten, ist das nicht sehr effektiv
öfter mal lüften, dass Sauerstoff ins Klassenzimmer kommt

Was kann bei den Hausaufgaben verbessert werden?

Etwa eine feste Zeit ausmachen

Keine störenden Nebengeräusche wie Fernseher, Musik oä

Nichts ablenkendes auf dem Tisch oder Schreibtisch

hilfreich ist ein Kurzzeitwecker, damit kann ihr Kind ihnen sagen, wie lange es z.B. für die Aufgaben in Mathe benötigt

lassen Sie sich von Ihrem Kind erklären, was zu tun ist und wie Ihr Kind vorgehen wird

es motiviert sehr, wenn sie für „danach“ etwas Schönes in Aussicht stellen

natürlich immer angemessen an die Situation, mit dem Ziel zur völlig selbständigen Aufgabenbewältigung

das ist je nach Kind und Situation verschieden gelagert

vergessen Sie nicht Ihr Kind zu loben

Also mein Kleiner darf heute Nachmittag noch angeln gehen. Er möchte endlich einen richtig grossen Fisch zum Essen fangen, darauf freut er sich.

Übrigens angeln ist eine sehr gute Übung für Ausdauer und Geduld. Das lässt sich prima trainieren.
Sollten Sie ein Kind haben, dass  gerne mal einen Fisch zu fangen,  ausprobieren möchte, versuchen Sie es. Sie könnten ja in Ihrem örtlichen Angelverein nachfragen, ob Ihr Kind das mal ausprobieren könnte.

Das war es für heute. In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

Es grüsst Sie herzlich,

Gabriele Odenthal

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Dein Stein in der Hand

Kleine Dinge, schaffen im Alltag oft eine grosse Wirkung.  Gestern fragte mich mein Sohn: kannst Du mir diesen Stein hier besprechen?  Es war ein Quarzstein, den er am Sonntag am Strand gefunden hat.  Ich fragte ihn, für was er den Stein denn besprochen haben wollte.  Na, für die Schule und die Prüfungen, die ich bald habe.

Freundlich lächelnd nahm ich den Stein in meine Hand und besprach ihn  wie folgt:

Stein, ich bitte dich : mach meinen Sohn stark für die Schule

hilf ihm, mit Ruhe und Konzentration an all seine Prüfungen heranzugehen

schenkt ihm die Gewissheit, dass er mit Freude und Zuversicht seinen guten Ergebnissen

entgegensehen kann.

Diesen Stein trägt er nun bei sich, zur Stärkung und wenn es mal wieder zu viel Stress wird.  Denn leider ist es wohl notwendig, so viel Stress und Druck den Kindern in der 4. Klasse zuzumuten.

Stress schüttet Adrenalin aus, die Kinder werden nervös, gereizt, unkonzentriert, eigentlich wollen sie weglaufen, was auch dem natürlichen Instinkt entsprechen würde.

Warum muss das so sein?  Mit Freude und  einem lebendigen Unterricht, wären Alle zufrieden: die Kinder, die Eltern, letztendlich auch die Lehrkräfte.

Es steht nicht in meiner Macht, das zu ändern, aber ich kann mein Kind stärken und das können Sie auch. Selbst so ein kleiner Stein kann eine grosse Hilfe sein, wenn es darum geht mehr Mut , Stärke und Zuversicht  in sich selbst zu haben

 

Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen.

 

Gabriele  Odenthal

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Was hat das Gewinnspiel bei ADS/ADHS zu suchen?

Warum ich Ihnen dieses Gewinnspiel empfohlen habe?Weil ich die Idee genial und einzigartig finde.
Man kann tatsächlich wertvolle Preise abräumen und wenn man auch noch fleissig ist, kann man seine
Gewinnchancen dabei erheblich verbessern.  Normalerweise stehe ich nicht auf Gweinnspiele, statt des tollen Porsche, von dem man vielleicht träumt, doch nur eine Flut an Werbung erhällt.  Doch diese Gewinnspiel über 100 000€ hat wirklich sehr hochwertige Preise anzubieten.

Warum ich mich dazu entschlossen habe, dabei mit zu machen, ganz einfach, ich muss noch so viel über Internetmarketing lernen, da ich Ihnen noch so viel anbieten möchte, wie etwa:

Entspanungsmethoden
Videos
Gelegenheit zum Austausch
Coaching
uvm…

Für mich wäre es im  Moment viel einfacher, wenn Sie mir gegenübersitzen, da könnten wir über die Belange sprechen, und ich kann Ihnen mit meinen Erfahrungen weiterhelfen.

Dafür habe ich eigens ganz neu ein Kontaktformular für Sie eingerichtet. Sie können dort Ihre Fragen stellen, Anregungen geben, Wünsche äussern. Ich bitte Sie nur darum, im „Betreff“ entsprechenden Vermerk anzugeben, somit ist es mir leichter möglich, echte Anfragen von Werbung zu trennen.

Es würde mich natürlich freuen, wennn Sie davon regen Gebrauch machen.

Ich möchte Ihnen noch etwas verraten:
mein kleiner Sohn 9 Jahre besucht derzeit die 4.Klasse…. immerhin auf portugiesisch, denn wir leben ja auf Madeira…., leider macht die Schule viel Druck und stresst die Kinder, bezüglich des Examens, dass sie in portugiesisch und Mathematik ablegen müssen. Darunter leidet ganz besonders die Schrift!!!!!!
es wird verlangt, dass die Kinder schneller schreiben, mehr Zusammenhänge in kürzerer Zeit verstehen, das ist echt ein Problem! Der Hauptlehrer ist nicht mit seiner Schrift einverstanden, er erhält deswegen oft Punktabzüge, ansonsten hätte er sehr gute Leistungen. So steht er eben gut über dem Durchschnitt, also 70-80 % von 100%….  die Leistungen sind gut, doch mein Kleiner ist sehr ehrgeizig, und hätte gerne 100%, doch die Schrift hindert ihn daran!
Deswegen habe ich mit Ihm vereinbahrt, wenn die Leistungen so bleiben, und er sich so gut es geht mit der Schrift bemüht, bekommt er ein Doppel- Bayplade, das sind hier ganz beliebte Kreisel, das bedeutet ihm etwas. Solche Vereinbahrungen treffe ich immer für eine Schulperiode, sonst ist das Ziel zu weit weg.

Wenn ich ihn auf seine Schrift anspreche, wird er furchtbar wütend, rennt oft weg und heult…
lass ich ihn zur Übung einen kleinen Text abschreiben, klappt das nur bedingt und wenn ich eine Belohnung in Aussicht stelle .

Also habe ich mir ein paar Sachen ausgedacht: bevor ich Einkaufen gehe, bitte ich meinen Sohn, mir die Liste zu schreiben, denn einkaufen tut er gerne!
Habe ich Marmelade gekocht, schreibt er mir gerne die Schildchen dazu. Wenn wir gemeinsam ein tolles Rezept aus dem Internet suchen, schreibt er mir das ab, er kocht und backt nämlich auch gerne…
Er denkt sich auch gerne kleine Geschichten aus, die schreibt er in ein spezielles Buch, denn er will ja mal ein berühmter Schriftsteller werden, sagt er.

Neulich bat er mich, über den Mond  googeln zu dürfen, da sie in der Schule gerade das Thema haben. Er hat sich da einiges in seinen Ordner kopiert, und anschliessend sage und schreibe 4 Din A 4 Seiten abgeschrieben, um seinen Mitschülern mit zuteilen, was es noch alles über den Mond zu wissen gäbe.

Das Lernen muss lebendig sein, praxisnah, dann macht es den Kindern auch Freude und sie sind motiviert.

Das war es wieder für heute.

Herzliche Grüsse,

Gabriele Odenthal

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Internetmarketer aufgepasst: hochwertiges Gewinnspiel bei dem Sie auf jeden Fall gewinnen.

 

Das perfekte Gefühl! Warum Kunden nach dem Kauf eines Produktes ein unaufhörliches Verlangen nach weiteren „passenden“ Produkten haben…

Hallo liebe Leser,

kaum ein Produkt ist derzeit wieder so im Gespräch wie das „mystische“ HypnoticMind! Und keiner weiß so recht, um was es geht, was es beinhaltet und wie man ran kommt… doch alle reden bereits davon und die Spannung ist sprichwörtlich mit Händen zu greifen. Ob dies nun Zufall oder eher die hohe Kunst des Marketings und der Kundenverführung ist, das mag jeder für sich selbst beantworten. Für mich jedenfalls steht fest: Der bekannte und sympathische Gründer von Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof lässt nun nach monatelangen Warten endlich die sprichwörtliche Katze aus dem Sack!

Bereits seit Mitte letzten Jahres, also vor über 9 Monaten (!) wurde über HypnoticMind… dem Nachfolger des TrafficPrisma und zweiten Teil einer Triologie… gesprochen, und selbst bei Massenseminaren wie bei T.Harv Eker letztes Jahr in Berlin kam es bereits zu Menschenaufläufen bei den ersten offiziellen Ankündigungen rund um HypnoticMind. Was seit dem geschehen ist, ist eine Menge… eine Menge aufgewirbelter Staub, eine Menge Emotionen und eine Menge Menschen, die in hochlobenden Tönen und mit großer Erwartungshaltung von HypnoticMind und dem sich immer weiter emotionalisierenden Launch sprechen.

Doch wie auch in den letzten Wochen findet man wieder und wieder nur kleine Informationsbröckchen über den mystischen „HypnoticMind-Masterkurs“, welcher sich wohl speziell mit tiefenwirksamen Kauf-Verhaltenstriggern, emotionaler Verkaufspsychologie und hypnotischen Sprachmustern beschäftigt. Ich selbst habe mich daher schon mit einigen Interviews und Beiträgen zu diesem Thema von Tobias im Vorfeld beschäftigt… und bin heute besonders Stolz, Ihnen einen ersten wirklich tiefen Einblick in das Original-Produkt liefern zu können.

Der folgende Auszug ist ein ORIGINAL-Auszug aus dem lang erwarteten HypnoticMind-System… Das was man liest, ist an sich schon wertvoll… und trotzdem nur ein Auszug dessen was da kommt! Nämlich 28 wissenschaftlich erforschte und tief im menschlichen Verhalten verwurzelte „Kaufrausch“-Effekte… angereichert mit zahlreichen hypnotischen Wortlisten und tiefenwirksamen, emotionsgeladenen Neuro-Mustern. Freuen Sie sich also über die folgenden Zeilen und über die „Wahrheit“ des äußerst merkwürdigen Diderot-Effektes…

Die Wahrheit über den Diderot-Effekt

Der Diderot-Effekt entstammt aus der Konsumforschung und beschreibt den Zwang, nach dem Kauf eines Produktes weitere passende Folgeprodukte zu kaufen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild zu schaffen. Der Effekt ist praktisch in der gesamten Wirtschaft zu finden und wird von Psychologen wie Soziologen sogar als „Innovationsmotor“ beschrieben. Durch das unaufhörliche Verlangen der Kunden nach passenden, neuen und sich ergänzenden Produkten, sehen sich Unternehmen förmlich gezwungen, möglichst schnell neue Angebote, Produkte und Dienstleistungen zu veröffentlichen. Der Effekt beschreibt zudem eine ganz außerordentliche Wirkung auf das Konsumverhalten und damit auf die Verkaufsstrategien.

Die Bezeichnung des Phänomens geht auf den französischen Aufklärer Denis Diderot zurück, welcher den Effekt auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnete. Die Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Kleid + Schuhe + Handtasche“) führt dabei zu Änderungen im Gesamtbild der Person, zum Bruch der sogenannten „Diderot-Einheit“. Das heißt: Für ein (erneutes) stimmiges Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen.

„Durch den Kauf eines neues Details, z.B. eines Möbelstücks, verändert sich das gewohnte SOWIE das angestrebte Gesamtbild. Unzufriedenheit entsteht, der Wunsch nach´Ergänzung´ wächst und die Konsum-Kettenreation wird ausgelöst.“

Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet oder verformt, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den sogenannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geratene Kaufschübe und für Kaufsucht, um möglichst schnell das Gesamtbild zu „korrigieren“ (was es aber letztendlich nur um so schneller verändert).

Der Diderot-Effekt ist dabei außerordentlich mächtig und findet intensive Anwendung in der Werbe- und Verkaufspsychologie sowie der Kampagnenplanung großer Konzerne. Praktisch ganze Branchen bedienen diesen Effekt mit sogenannten Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien und setzen damit jährlich Milliarden um.

Das Phänomen wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit aber wieder „zerstört“.

Die Lösung der meisten Kunden lautet dann: Erwerb einer neuen, zusätzlichen, dazugehörigen und „passenden“ Sache, um das Gesamtbild (weiter) zu vervollständigen. Das paradoxe daran ist, dass sich mit dem Erwerb der neuen Sache das Gesamtbild aber gar nicht komplettieren KANN, da sich die Diderot-Einheit (das was zusammen gehört und sich bisher harmonisch angefühlt hat) AUFGRUND des Neuerwerbs im Kopf neu formt. Die Diderot-Einheit „zerbricht“ und der Kreislauf beginnt von vorn und hält so eine ganze Gesellschaft in der „Konsumschleife“ („Das brauch ich noch!“).

„Der Diderot-Effekt bringt Menschen dazu, passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Folgeprodukte müssen dabei aufbauend, ergänzend und vervollständigend auf das vorangegangene Produkt wirken.“

Ein Gegenstand führt so zum nächsten, denn jedes Produkt transportiert eine Bedeutung. Menschen erwerben nicht Dinge, um der Dinge willen, sondern aufgrund der dahinter stehenden Emotionen. Wir versuchen uns daher mehr oder weniger Wünsche zu erfüllen, welche die angestrebten Emotionen verursachen. Hierin liegt auch die Grundidee des „Brandings“, nämlich Produkte, Waren und Dienstleistungen so „aufzuladen“, dass sie von der angestrebten Zielgruppe als äußerst angenehm und erstrebenswert empfunden werden. Die Aufladung entsteht dabei immer durch emotionale Kommunikation mit der Zielgruppe (mithilfe von Texten, Bildern & Videos), gekleidet in Storys.

Jeder Mensch ist nach Einheit und Harmonie bestrebt. Deshalb wählt er die Dinge so, dass sie ein sinnvolles Ganzes ergeben, eine Diderot-Einheit. Wird diese „disharmoniert“, entsteht der Zwang zur Wiederherstellung der Einheit. Dieses äußerst merkwürdige Phänomen ist jedoch tief in der menschlichen Psyche verwurzelt und einer der Urinstinkte und Antriebskräfte allen Lebens: Das Streben nach Harmonie, Ganzheit und Einheit.

Haben wir uns für ein Produkt entschieden, so kaufen wir meist noch weitere „passende“ dazu. Im Sinne des Marketings müssen Sie daher Ihre Angebote so entwickeln, dass diese als neu & innovativ wahrgenommen werden und auf eine ganz besondere Weise die Welt ihrer Kunden „ergänzen“. Produkte, Angebote und Dienstleistungen sollten als „Folgeprodukte“ kommuniziert werden. Ebenso haben sich Serien, Updates, Upgrades & neue Versionen als marketingstrategisch sinnvoll erwiesen.

„Erstellen Sie neue Versionen sowie Serien von Ihren Produkten. Alles was einen Seriencharakter hat oder einer neuen, aktualisierten Version entspricht, löst neben der Sammelleidenschaft auch den Diderot-Effekt aus.“

Das Phänomen kann einen Kaufrausch genauso erklären wie übermäßige Kaufzurückhaltung, einen Megatrend genauso wie einen starken Gegentrend und eine Begeisterung genauso wie eine strikte Verweigerung gegenüber einem Produkt. Die unbewusste Angst vor dem Verlust der (Diderot-)Einheit ist ebenso stark, wie der Wunsch nach noch größerer Harmonie, nach noch mehr Wachstum und nach dem Erreichen der eigenen großen Lebensziele.

Alles was dem zuträglich ist, erfährt Konsum, es entsteht ein Markt. Alles was dem abträglich ist, wird abgelehnt, die Aufmerksamkeit abgezogen. Unterstützen Sie daher Ihre Kunden mit wirklich hilfreichen, aufbauenden, zusammengehörigen, ergänzenden und komplettierenden Produkten, um die „gefühlte“ Einheit der Dinge wieder herzustellen. Arbeiten Sie dabei mit Produktserien, neuen Produktversionen, Folgeprodukten, Upgrades oder teilen Sie Ihre Produkte in kleinere Einheiten.

„Kaufketten können Sie besonders durch den strategischen Einsatz von Upsells, Downsells, Cross-Sells und sogenannten One-Time-Offern (einmaligen Angeboten) aufbauen.“

Konkret bedeutet das: Verkaufen Sie ein Hauptprodukt (oder eine Lightversion), leiten Sie den Kunden durch den Warenkorbprozess, und empfehlen Sie ihm anschließend ein passendes Folgeprodukt (Vollversion), welches sich im Idealfall perfekt ergänzt und auf das erste Produkt aufbaut sowie eine Preisdifferenz von 50-70% nach oben oder unten hat. Dies könnte folgendermaßen aussehen:

  • Hauptprodukt: Lernkurs für 500€ …Upsell: Videotraining für 100€
  • Hauptprodukt: Software für 300€ …Upsell: Plugin/Addon für 60€
  • Lightversion: CMS-System für 70€ …Upsell: Vollversion für 300€ (+200€ Bonis dazu)
  • Lightversion: Kinofilm für 30€ …Upsell: Box „ Directors Cut“ + Autogrammposter für 100€

Die Idee ist es jedoch, dem Kunden ZUERST das Hauptprodukt einzeln zu verkaufen & DANACH den passenden Upsell anzubieten, damit der Kunde seine „Diderot-Einheit“ vervollständigen kann. Ein Produkt führt somit zum nächsten und der Seriencharakter entsteht. Klick… surr!

Weitere Möglichkeiten für Upsells, Downsells, Cross-Sells & „One-Time-Offer“ Angebote:

  • Wandeln Sie Ihr Ebook in ein Hörbuch (hoerbuch-sprecher.de)
  • Zeichnen Sie mit Screencapture-Tools Ihre Powerpoint-Unterlagen auf
  • Interviewen Sie andere Experten und schneiden Sie die Gespräche mit
  • Filmen Sie Ihre Seminare und bieten Sie die Filme als Download an
  • Bieten Sie zu hochpreisigen Produkten & Bundles Ratenzahlungen an
  • Formatieren Sie komplette physische Produkte in digitale Produkte um
  • Bieten Sie ein zusätzliches Premium-Coaching oder VIP-Bereiche an
  • Erstellen Sie eine Sammlung von Checklisten (Menschen lieben Checklisten!)

Checkliste für die Praxis

Um den Diderot-Effekt gewinnbringend in Ihrem eigenen Online-Business einzusetzen, nutzen Sie die Anregungen auf der folgenden sorgfältig zusammengestellten Checkliste…

  • Der Diderot-Effekt beschreibt den Zwang von Menschen, nach dem Kauf weitere passende Produkte kaufen zu müssen, um ein „stimmiges“ Gesamtbild (wieder) zu erschaffen. Der Effekt wird auch als „Kaufketten-Zwang“ bezeichnet und beruht auf der Auflösung einer harmonischen Gesamtheit (z. B. „ein passendes Sofa + Teppich + Gardinen“). Jede Änderung im Gesamtbild wird dabei als „störend“ empfunden, es kommt zum sogenannten Bruch der „Diderot-Einheit“. Der Käufer empfindet den Zwang, sein Gesamtbild korrigieren zu müssen.
  • Für ein (erneutes) „stimmiges“ Gesamtbild wird es (unbewusst) notwendig, weitere Schritte (Käufe) zu unternehmen. Da sich aber durch weiteren Konsum die Diderot-Einheit immer wieder neu bildet, ist nie ein stimmiges „Endbild“ möglich, da dieses sich eben mit jedem Kauf ändert. Der Diderot-Effekt ist somit auch verantwortlich für den bekannten Kaufrausch, für außer Kontrolle geradene Kaufschübe und für Kaufsucht im weitesten Sinne.
  • Das Phänomen zwingt den Kunden unbewusst möglichst schnell sein neu entstandenes Gesamtbild zu „korrigieren“ (Die Jacke passt nicht mehr zur Hose, der Sessel nicht mehr zur Schrankwand). Bieten Sie daher Ihren Kunden über gezielte Upsell-, Downsell-, One-Time-Offer- und Cross-Sell-Strategien weiterführende, aufbauende, passende, ergänzende, vervollständigende und „zusammengehörige“ Produkte an (oder teilen Sie Ihre Produkte).
  • Das merkwürdige ist jedoch, dass es für den Diderot-Effekt keine „Unterbrecher“ zu geben scheint. Er wird mit jedem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung auf´s neue ausgelöst und lässt damit ein neues „momentanes Gesamtbild“ SOWIE ein „wünschenswertes Endbild“ im Kopf des Kunden entstehen, was die bisher bestehende Diderot-Einheit immer „zerstört“.
  • Es ergibt sich daher, dass sich mit dem Erwerb einer neuen Sache das Gesamtbild nie komplettieren kann, da sich die Diderot-Einheit („was zusammen gehört“) AUFGRUND eben des Neuerwerbs neu im Kopf des Kunden formt. Der Diderot-Effekt bringt Menschen allein durch den „Erstkauf eines Produktes“ dazu, mit zunehmender Vertrautheit passende Folgeprodukte zu kaufen, sobald diese als solche erkannt werden. Der Kunde wird zum Stammkunde und die Bequemlichkeit tut ihr übriges. Arbeiten Sie zusätzlich mit Produktversionen, Serienprodukten, Folgeprodukten, Updates, Upgrades und nutzen Sie Up- & Downsells.

Übrigens, laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den emotionalen Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm kaum was von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber erstmal „unverbindlich“ an Stelle 768 anstatt an Stelle 2448 😉 Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter web4330.hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zum großen Gewinnspiel sowie näheres über tiefenwirksame Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße

Gabriele Odenthal

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Machen Sie mit beim grossen Gewinnspiel von Tobias Knoof

 

Das Warten hat ein Ende!! Der erste Masterkurs über magische Verkaufspsychologie und hypnotische Sprachmuster im Internet kommt…

Hallo liebe Leser,

heute habe ich für Sie einen wahren Leckerbissen, ein Schmankerl wie man ihn nur selten im Internet findet! Der bekannte Marketer und sympathische Gründer von Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof lässt nun nach monatelangen Warten die sprichwörtliche Katze aus dem Sack! Bereits seit Mitte letzten Jahres findet man immer wieder Informationsbröckchen über einen sogenannten „HypnoticMind-Masterkurs“, welcher sich wohl speziell mit tiefenwirksamen Kauf-Verhaltensmustern, emotionaler Verkaufspsychologie und hypnotischen Sprachmustern beschäftigt.

Ich selbst habe schon im Vorfeld einige Interviews und Beiträge dazu von Tobias gelesen, doch nie wurde man so richtig schlau, was da kommt! Doch ich kenne persönlich kein anderes Produkt, über welches bereits im Vorfeld so viel gesprochen und diskutiert wurde, obwohl es noch nicht mal offiziell angekündigt, geschweigedenn veröffentlicht ist. Nun ist zumindest schon einmal der Ankündigungstrailer von HypnoticMind draußen… und das was ich gesehen habe ist wirklich Klasse und macht richtig Appetit auf mehr!

Man spürt förmlich, wie es einen in das Video reinzieht, das ist wahrlich hypnotisch 🙂 ! Ich habe selten ein besseres Launchvideo gesehen… habe nur GEBANNT davor gesessen… es hat mich regelrecht reingesogen… wie ein „Spiegel vor den eigenen Augen“! Ständig war da ein „Ja, richtig! Das stimmt! Das bin ich!“ am surren. Wenn Sie meinen Tipp hören wollen, dann schauen Sie sich zuerst das klasse Launch-Video von HypnoticMind an und dann reservieren Sie sich schnellstens eines der rahren Pakete. Film ab…

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Übrigens, laut offizieller Website wird HypnoticMind ab 14.03. 2012 um 10 Uhr im Handel sein. Wenn man jedoch den Prelaunch und das dazugehörige virale Gewinnspiel betrachtet, dann dürfte nach dem ersten Ansturm nicht viel von den 1000 Paketen übrig bleiben. Hinzu kommt, dass die Bestellungen nach der Reihenfolge der Reservierungen ausgeliefert werden. Diese sind zwar grundsätzlich erstmal unverbindlich, doch lieber „unverbindlich“ an Stelle 768 anstatt irgendwo an Stelle 2448 😉 Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden unter www.afiliatelink-hypnoticmind.de. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zu dem riesen Gewinnspiel und wie Sie möglichst viele Preise abstauben… denn diesesmal bestimmt jeder sein Losglück selbst! Wie das ganze genau funktioniert, erfahren Sie dort in einem kurzen Video. Viel Erfolg!

Herzliche Grüße

Gabriele Odenthal

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Kann ausreichend Wasser trinken, die Konzentration verbessern?

Wer nicht genügend trinkt, wird schnell müde und unkonzentriert


…. eine ganze Menge sogar! Ein Kind das zu wenig oder gar kein Wasser trinkt, wird leicht müde, und es sinkt die Leistungsfähigkeit. Es wird häufig gereizt und hat keine rechte Lust mehr am Lernen.

Bieten Sie Ihrem Kind morgend schon 1 Glas Wasser mit Zitrone und 1 TL Biohonigan. Das macht fitt, spült den Darm durch und bietet schon eine Portion Vitamin C. Meine Kinder trinken das gerne.

Sie können es auch mit diesem Vitaltrunk versuchen:

man benötigt dazu (für 2 Portionen)

125 g frische Beeren, oder TK, oder Früchte der Saison

! rosa Grapefruit

1 Orange

! Zitrone

200 ml kalte Sojamilch

2TL Leinöl

4TL Hefeflocken

2EL Sandorn-Saft (volle Frucht) mit Honig bekommt man in einem guten Reformhaus

1 Brise Zimt

Zubereitung:

Beeren verlesen oder tiefgefroren in den Mixer geben, Zitrusfrüchte auspressen und hinzufügen

sekundenschnell pürieren, restliche zutaten hinzugeben, kurz durchmixen und in 2 schöne Gläser füllen…. das Auge trinkt ja mit…

Ich bereite das gerne in meiner geliebten Thermomix, da kann ich gleich alles reingeben, 10 Secunden Turbo, fertig

Kinder mögen das gerne. Übrigens tut auch Erwachsenen gut.

 

Lesen Sie hier, warum:

Grapefruit reguliert den Blutzuckerspiegel, es wird weniger Insulin produziert und der Heißhunger wird gestopt, fördert obendrein die fettverdauung ( das hängt mitdem Insulinspiegel im Blut zusammen)

Zitrusfrüchte und Sandornsaft versorgen mit reichlich Vitamin C, gut für Infektabwehr und Fettverbrennung und sorgt für gute Laune

Beeren liefern Pflanzenhilfsstoffe und unterstützen die Wirkung von Vitamin C, hilft ausserdem vor freien radikalen zu schützen.

Leinöl liefert Omega 3 Fettsäuren, hält die zellen geschmeidig, hält das Gehirn fit, macht gute Laune.

Hefeflocken die B Vitamine helfen bei Sress, machen das gehirn fit, beugen Depressionen vor .

Sojamilch liefert wertvolles Eiweiß, hält schlank und gesund und macht satt.

Zimt wirkt positiv auf den Insulinstoffwechsel ein.

Ich lege ihnen diese Empfehlung ans Herz, da ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht habe und es für ALLE gut ist die gerne gesund und vital leben möchten.

Das fängt schon beim trinken an. Ausserdem ist es schnell zubreitet, schmeckt und schafft wirklich einen guten Start in den Tag! Sie brauchen sich auch keine Sorgen mehr machen wenn Sie einen Frühstücksmuffel am Tisch sitzen haben. Im Gegenteil, besser geht es gar nicht.

Probieren Sie es einfach einmal aus.

Noch eine wichtige Anmerkung zu Grapefruit:

wenn Sie folgende Medikamente regelmässig einnehmen, sollten Sie Grapefruit gegen Orange austauschen

Blutdruck senkende Mittel, Cholesterinsenker, Antiallergiker, Schlafmittel, Immunsupressiva

Geben Sie Ihrem Kind auch wenigstens eine 500ml Flasche Wasser mit, wenn in der Schule kein Wasser angeboten wird. Das ist wirklich hilfreich für die Konzentration, und hält Ihr Kind länger fit.

Das soll es für heute gewesen sein. Viel Spass beim ausprobieren. Ich freue mich über Ihre Erfahrungen damit.

Einen schönen Tag.

Es grüsst Sie herzlich

Gabriele Odenthal